
Wald & Forst
Moderne Fernerkundungsmethoden ermöglichen eine präzise und effiziente Erfassung und Analyse von Wäldern und Forstflächen sowie eine nachhaltigere Bewirtschaftung. Die Nutzung von Satelliten- und Drohnendaten ermöglicht eine frühzeitige Ermittlung von Schäden, Baumgesundheit und Bestandsdichte. Dadurch können zeitnah gezielte Maßnahmen ergriffen werden sowie optimale Pflanzstandorte für Aufforstung ermittelt werden. Aufwendige Vor-Ort-Begehungen können so signifikant reduziert werden und, dort wo sie erforderlich sind, zielgerichteter geplant und gestaltet werden. Ob forstliche Betriebsplanung, Schädlingsmonitoring oder Risikobewertung: Fernerkundung liefert wertvolle Entscheidungsgrundlagen und ermöglicht so eine effizientere Nutzung von Ressourcen. Dank unserer kontinuierlichen Forschungsarbeiten mit starken Partnern in diesem Bereich bieten wir wissenschaftlich erprobte Methoden, die beständig verbessert und ergänzt werden. Mithilfe hochauflösender Daten und innovativer Analysemethoden, helfen wir Ihnen, Ihre Waldflächen zukunftssicher zu managen.
Anwendungsbeispiele
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Zustandsanalysen & Kartierungen (z.B. Kalamitäten, Vitalitätszustand, Feinerschließung)
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Monitoring (z.B. von Wiederaufforstungsmaßnahmen)
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Wildzählung / -bestandserfassung
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Fallwildsuche

Umweltanalyse
Durch den Einsatz von Fernerkundungsmethoden lassen sich Umweltveränderungen großflächig, schnell und präzise erfassen. Satelliten- und Drohnendaten können die Überwachung von Vegetation, Bodenfeuchtigkeit, Wasserqualität und Schadstoffbelastungen unter-stützen. In der Kombination mit Messungen vor Ort hilft diese Technologie, ökologische Risiken frühzeitig zu erkennen, nachhaltige Maßnahmen effizienter zu planen und Ressourcen noch gezielter einzusetzen.
Ob Renaturierungsprojekte oder Umweltmonitoring, Fernerkundung liefert wertvolle Entscheidungs-grundlagen für Wissenschaft, Wirtschaft und Behörden.
Anwendungsbeispiele
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Identifikation von Flächen mit Renaturierungspotenzial
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Gutachten und Naturschutz
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Erfassung und Erweiterungsplanung von Naturarealen

5G in der Nationalparkregion
Das Projekt erforscht die Anwendung von 5G für verschiedene Einsatzszenarien in der ländlichen und zugleich sehr waldreichen Mittelgebirgsregion rund um den Nationalpark Bayerischer Wald, wie z.B. zur Ermittlung des Baumbestands, Aufnahme und Kartierung der Feinerschließungswege, frühzeitige Erkennung von Schädlingsbefall, Kalamitätsermittlung bei Windwurf und Schneedruck. Ebenso wird die Unterstützung von Rettungseinsätzen mittels 5G im Projekt erforscht, z.B. durch die Echtzeit-Übermittlung multisensorischer Informationen durch mit 5G-vernetzten Drohnen.
Projektpartner


NoLa – Nomadische 5G-Netze
Das Projekt NoLa erforscht eine ganzheitliche Vorgehensweise für eine smarte und flexible nomadische 5G Versorgung in kleinteilig strukturierten ländlichen Räumen, wie dem Steillagenweinbau im Moseltal. Diese nomadische 5G-Infrastruktur soll für Winzerinnen und Winzer eine bedarfsgerechte, flexibel einsetzbare mobile 5G Netzversorgung inkl. mobiler Edge Cloud bereitstellen. Auch die Übertragbarkeit auf andere Einsatzszenarien, wie z.B. die Personensuche, wird erforscht. Ein besonderer Fokus des Teilvorhabens der aeroDCS liegt in der Erforschung der Möglichkeiten einer zuverlässigen, klimaneutralen Energieversorgung im Verbundvorhaben.
Projektpartner


6G-ICAS4Mobility
Autonome Fahrzeuge und Drohnen müssen über ein kontinuierliches Bild ihrer räumlichen Umgebung verfügen und sich untereinander austauschen. 6G-ICAS4Mobility will eine engere Kopplung von sensorbasierter Umfelderfassung und Kommunikation (Integrated Communication And Sensing) erreichen, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer und die Verkehrseffizienz zu verbessern.
Projektpartner
Gefördert durch














